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LIECHTENSTEIN. THE PRINCELY COLLECTIONS

Die Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein umfassen Hauptwerke europäischer Kunst aus fünf Jahrhunderten und gehören zu den bedeutendsten Privatsammlungen der Welt. Ihre Anfänge liegen im 17. Jahrhundert und wurzeln im barocken Ideal kunstsinnigen fürstlichen Mäzenatentums. Das Haus Liechtenstein hat dieses Ideal über Generationen konsequent gepflegt und die Bestände planvoll ergänzt. Durch eine aktive Ankaufspolitik wird die Sammeltätigkeit heute fortgesetzt. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Verdichtung und Erweiterung bestehender Sammlungsschwerpunkte durch Kunstwerke von höchster Qualität und sorgt damit für eine nachhaltige Attraktivität der Fürstlichen Sammlungen.

Mit Jänner 2012 wurde der Museumsbetrieb im LIECHTENSTEIN MUSEUM in der bisherigen Form mit fixen Öffnungszeiten eingestellt. Die Glanzstücke der Fürstlichen Sammlungen sind im Rahmen von gebuchten Veranstaltungen und Führungen weiterhin zu besichtigen: Im GARTENPALAIS Liechtenstein sind Meisterwerke von der Frührenaissance bis zum Barock zu sehen, während die Highlights des Klassizismus und Biedermeier im neu eröffneten STADTPALAIS Liechtenstein bewundert werden können, das im April 2013 nach einer umfassenden Renovierung eröffnet wurde.

Zweimal im Monat bieten öffentliche Führungen an ausgewählten Freitagen in beiden Palais beeindruckende Einblicke in über 400 Jahre Sammeltradition des Fürstenhauses Liechtenstein. Darüber hinaus sind beide Dauerpräsentationen im Rahmen von Gruppenführungen für interessierte Besucher zugänglich.

Informationen zu Führungsterminen, Buchungen und den Fürstlichen Palais als Veranstaltungsorte finden Sie auf der Homepage der Palais Liechtenstein GmbH.

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